Die Anwendung des Symptomenlexikons (SL)

SL II – Methodik und konkrete Anwendung

 

Wochenendmodul | Samstag + Sonntag | 

 

Wichtige Hinweise: Für die Teilnahme an SL II ist der vorherige Besuch von SL I unbedingte Voraussetzung!

Der Besitz eines digitalen SL ist auch für den zweiten Kurs nicht zwingend notwendig.

Michael Kohl vermittelt in SL II die gesamte Palette der Anwendungsmöglichkeiten des SL. Am Ende dieses Seminars haben die Teilnehmer alle wichtigen Informationen erhalten, um das SL in der Praxis konkret anzuwenden.

Seminarstruktur

Am ersten Tag werden alle wichtigen Punkte der Similebestimmung klar erläutert. An Tag zwei wird das Erklärte des Vortages anhand vieler geheilter Fälle des Referenten über den Beamer gemeinschaftlich nachvollzogen. So kann der Stoff gut aufgenommen werden.

Seminarinhalt – besondere Aspekte

  • Wie erlangt man Gewissheit über die Arzneiwirkung eines Mittels?
  • Welche Folgen hat das für die Anamnese und wie sollte sie aussehen?
  • Wie geht es danach weiter? Auswertung der Anamnese
  • Herausarbeiten der wahlanzeigenden Symptome
  • Hierarchisierung der Symptome
  • Sämtliche Möglichkeiten der Fallanalyse
  • Simile-Bestimmung in vier Schritten
  • Homöopathische Arzneiwissenschaft: Zweifel am einzelnen Prüfungssymptom. Welcher Teil des Prüfungssymptoms ist Arzneiwirkung, von wem stammt der restliche Anteil des Prüfungssymptoms?
  • Besonderheiten in der Kinderbehandlung mit pädiatrischem SL-Fragebogen
  • Lösungsansätze bei schwierigen Fällen
  • Verschiedene Reaktionsmuster auf die Arzneigabe etc.

 

Hausarbeit

Vorab werden zwei Fälle des Referenten zugeschickt, die jeder Teilnehmer in Ruhe zu Hause analysiert und in Zeichenkombinationen übersetzt. In der Folge werden sie hierarchisiert und als Zeicheninbegriff in Form eines Diagramms zusammengefasst. Im Seminar werden diese Kasuistiken gemeinsam analysiert.

 

 

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